Einige Schüler*innen haben sich intensiv mit den Themen Leid, Hoffnung und Solidarität auseinandergesetzt und die einzelnen Stationen des Kreuzwegs neu gedacht, hinterfragt und kreativ umgesetzt. Jede Station erzählt davon, was es bedeutet, Belastung zu tragen, Mut zu finden, Hilfe zu schenken oder anzunehmen, hinzufallen und wieder aufzustehen. Die Jugendlichen haben diese Themen mit großer Sensibilität, Ernsthaftigkeit und oft auch überraschender Klarheit in eigene Bildsprache und Formen übersetzt.
So ist eine Reihe von Werken entstanden, die nicht nur die traditionellen Inhalte aufgreifen, sondern sie aus der Perspektive junger Menschen heute erlebbar machen. Die Stationen laden dazu ein, stehen zu bleiben, hinzusehen und sich einen Moment Zeit zu nehmen – für Nachdenklichkeit, für Mitgefühl und für den Blick auf das, was uns als Menschen verbindet





















