Im Rahmen der Fortbildung standen Besuche an fünf besonders erfolgreichen Schulen auf dem Programm. Diese sogenannten „Vorzeigeschulen“ erzielen hervorragende Ergebnisse in öffentlichen Rankings und das unter herausfordernden Bedingungen: Sie befinden sich in sozial benachteiligten Stadtteilen, und ein Großteil der Schülerinnen und Schüler hat eine andere Muttersprache als Englisch. Gerade diese Vielfalt macht die Arbeit vor Ort so bemerkenswert. Die Schulen überzeugten durch klare Leitbilder, innovative Projekte und eine konsequente Ausrichtung auf individuelle Förderung und Chancengleichheit. Besonders beeindruckend war, mit welchem Engagement und welchen kreativen Ansätzen dort tagtäglich gearbeitet wird, um allen Lernenden bestmögliche Bildungschancen zu bieten.
Die Reise ermöglichte einen intensiven Einblick in einen anderen Schulalltag und eröffnete neue Perspektiven auf den eigenen Unterricht. Mit vielen Anregungen im Gepäck bietet sich nun die Chance, den eigenen Schulalltag kritisch zu reflektieren und gezielt weiterzuentwickeln.
Eine Reise, die inspiriert und Impulse setzt.




