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Erasmus+-Austausch mit Nordbayern: Inklusion und Begabungsförderung im Fokus

Wie können Schulen Vielfalt bestmöglich begleiten und individuelle Potenziale fördern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Erasmus+-Austauschs zwischen unserer Schule und Lehrpersonen aus Nordbayern.

Im Rahmen einer mehrtägigen Hospitation von zehn Lehrpersonen bot sich im April die Gelegenheit zum intensiven Austausch über inklusive Schulkonzepte und Begabungsförderung im internationalen Vergleich.

Ein Schwerpunkt lag auf der Inklusion: Die Gäste erhielten Einblicke in die Arbeit unseres Zentrums für Information und Beratung (ZIB) sowie in den Schulalltag von Integrationslehrpersonen und Mitarbeiterinnen für Inklusion. In der Fachstelle für Inklusion und Beratung stellte Hansjörg Unterfrauner zudem die verschiedenen Berufsbilder im inklusiven Bereich vor und erläuterte Ausbildungswege sowie organisatorische Strukturen.

Ebenso großes Interesse galt der Begabungs- und Begabtenförderung an unserer Schule. Vorgestellte Projekte wie das College-System, die Lesebühne, der Denkraum und die Instagram-AG zeigten, wie individuelle Stärken gezielt gefördert werden können. Ergänzt wurde dies durch Einblicke in unser Schulmodell COOL – COoperative Open Learning, das selbstständiges und kooperatives Lernen unterstützt.

Der Austausch bot wertvolle Impulse für beide Seiten und unterstrich die Bedeutung von Inklusion und Begabungsförderung als zentrale Aufgaben moderner Schule – auch im europäischen Kontext.